Einblicke in die Fürther Stadtarchäologie und Eine moderne IT-Infrastruktur: Unterschied zwischen den Seiten

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''16. Juni 1999''
''05.07.2017''


Zusammen mit Mitgliedern des Geschichtsvereins hat die Arbeitsgruppe vom 07. bis 19.06.1999 im City Center die Ausstellung Einblicke in die Fürther Stadtarchäologie" präsentiert . Im Rahmen dieser Präsentation konnten erstmals folgende Themen und Funde zur Fürther Handwerker-, Gewerbe- und Sozialgeschichte der Öffentlichkeit vorgestellt werden: Frühe Brückenbauten des 15. Jahrhunderts im Bereich der Maxbrücke, das Hafnerhandwerk, der volkstümliche Bestattungsbrauch mit der Beigabe einer Totenkrone, die Glasfunde, das bis dahin bekannte mittelalterliche Fürth, der örtliche Tabakgenuß des 18. Jahrhunderts, verschiedene Kleinfunde, der Brunnenfund der Helmstraße, die Knopfmacherwerkstatt des 18. Jahrhunderts aus der Pfarrgasse, die Auswertung von Luftbildern und die Ergebnisse einer Flurbegehung auf dem Hainberggelände.
Zu den Aufgaben unserer AG gehören u.a. Archivverwaltung, Dokumentation, Recherche und Berichterstellung. Als Arbeitsmittel stehen uns dafür PCs, Laptops, ein Drucker sowie ein Scanner zur Verfügung. Diese stattliche Ausstattung ist das Ergebnis von Spenden und privatem Engagement innerhalb der Gruppe. Seit kurzem genießen wir den Komfort, alle Daten, den Drucker und den Scanner von allen Arbeitsplätzen aus verwenden zu können. Dies machen Vernetzung und ein Server möglich.


[[Kategorie:Ausstellung]]
 
Das eigene Intranet ermöglicht es den Mitgliedern jederzeit auf Dateien, Drucker und Scanner zuzugreifen, ohne jemanden bei der Arbeit zu unterbrechen bzw. von seinem Arbeitsplatz zu vertreiben. Dateien müssen nicht mehr auf den verschiedenen Arbeitsplätzen gesucht werden, weil sie auf dem Dateiserver liegen. Die zentrale Datenablage vereinfacht zudem das Anlegen von Sicherungen, die darüber hinaus vollständig sind. Die Archivverwaltung gelingt mittels der hauseigenen Anwendung [http://www.archaeologie-fuerth.de/index.php/software Munins Archiv]. Ein [https://www.mediawiki.org/wiki/MediaWiki Wiki] bildet eine Alternative zu den Word- und Excel-Dateien, ermöglicht mehreren Anwendern den gleichzeitigen Zugriff und reduziert die Komplexität der Textgestaltung auf das Wesentliche.
 
 
Für die technisch Interessierten: Auf dem Server wurde in unserem Fall [https://linuxmint.com/ Linux Mint] installiert, das auf [https://www.ubuntu.com/download Ubuntu] basiert. Ein [https://help.ubuntu.com/community/isc-dhcp-server DHCP-Server] ermöglicht es, IP-Adressen dynamisch zuzuweisen, damit die Rechner miteinander kommunizieren können. Die Netzlaufwerk- und Druckerfreigabe, die auch von Windows-Rechnern verwendet werden kann, übernimmt der [https://help.ubuntu.com/lts/serverguide/samba.html Samba-Server]. Die angeschlossenen Client-Rechner müssen lediglich einen Browser (z. B. Firefox) und Office (z. B. LibreOffice) installiert haben.
 
 
Die nächsten Aufgaben bestehen in der Aufarbeitung der Daten, der Automatisierung von Sicherungen, der Einrichtung von WLAN und dem erneuten Versuch, einen Internetzugang für die AG zu bekommen (vielleicht hilft uns der [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Hauptseite Freifunk Franken]).
 
[[Kategorie:Aktuelles]]
[[Kategorie:Software]]
[[Kategorie:Hardware]]
[[Kategorie:Netzwerk]]

Version vom 25. März 2018, 00:53 Uhr

05.07.2017

Zu den Aufgaben unserer AG gehören u.a. Archivverwaltung, Dokumentation, Recherche und Berichterstellung. Als Arbeitsmittel stehen uns dafür PCs, Laptops, ein Drucker sowie ein Scanner zur Verfügung. Diese stattliche Ausstattung ist das Ergebnis von Spenden und privatem Engagement innerhalb der Gruppe. Seit kurzem genießen wir den Komfort, alle Daten, den Drucker und den Scanner von allen Arbeitsplätzen aus verwenden zu können. Dies machen Vernetzung und ein Server möglich.


Das eigene Intranet ermöglicht es den Mitgliedern jederzeit auf Dateien, Drucker und Scanner zuzugreifen, ohne jemanden bei der Arbeit zu unterbrechen bzw. von seinem Arbeitsplatz zu vertreiben. Dateien müssen nicht mehr auf den verschiedenen Arbeitsplätzen gesucht werden, weil sie auf dem Dateiserver liegen. Die zentrale Datenablage vereinfacht zudem das Anlegen von Sicherungen, die darüber hinaus vollständig sind. Die Archivverwaltung gelingt mittels der hauseigenen Anwendung Munins Archiv. Ein Wiki bildet eine Alternative zu den Word- und Excel-Dateien, ermöglicht mehreren Anwendern den gleichzeitigen Zugriff und reduziert die Komplexität der Textgestaltung auf das Wesentliche.


Für die technisch Interessierten: Auf dem Server wurde in unserem Fall Linux Mint installiert, das auf Ubuntu basiert. Ein DHCP-Server ermöglicht es, IP-Adressen dynamisch zuzuweisen, damit die Rechner miteinander kommunizieren können. Die Netzlaufwerk- und Druckerfreigabe, die auch von Windows-Rechnern verwendet werden kann, übernimmt der Samba-Server. Die angeschlossenen Client-Rechner müssen lediglich einen Browser (z. B. Firefox) und Office (z. B. LibreOffice) installiert haben.


Die nächsten Aufgaben bestehen in der Aufarbeitung der Daten, der Automatisierung von Sicherungen, der Einrichtung von WLAN und dem erneuten Versuch, einen Internetzugang für die AG zu bekommen (vielleicht hilft uns der Freifunk Franken).